Fatima-Grotte Burgberg

Luitgard Schwenk


Fatima Grotte in Burgberg im Sommer 1994

Am Fuße des Stettbergs liegt ein Kleinod von Burgberg. Die Fatima-Grotte wurde in den Wintermonaten 1981/82 von unserem inzwischen verstorbenen Pfarrer Josef Wührl und von einigen Männern aus der Gemeinde Burgberg als Gebetsstätte errichtet. Der Gedanke stammt von Josef Danzer. Man wollte damals oberhalb des neu restaurierten Feldkreuzes beim Hennehaus einen Kreuzweg errichten. Dies wurde (damals) abgelehnt. Somit kam man auf den Gedanken, am Ortsausgang Richtung Hürben den so genannten „kleinen Steinbruch" (Schuttablade) ins Auge zu fassen. Alle Hebel wurden in Bewegung gesetzt, um diesen Gedanken zu verwirklichen. Im Mai 1982 war es dann so weit, dass man die Grotte einweihen konnte. Am Sonntag, 10. Mai 1982, es war Muttertag, weihte Pater Löffler aus Maria Vesperbild mit einem feierlichen Gottesdienst diese Gebetsstätte ein. Bis zum heutigen Tag kommen viele Menschen hierher für ein kurzes Gebet, eine Einkehr oder eine Ruhepause. Der Weg führt von der Charlottenhöhle durchs Hürbetal, vorbei am Wegkreuz zur Grotte. Es finden im Mai und Oktober Andachten oder Messfeiern statt,

 


Viele Verehrer aus nah und fern kommen zu diesem stillen Ort.

Die Kosten zur Erhaltung und Riege werden von der Kirchengemeinde, von Spendern und ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen. 
Wenn es die Witterung zulässt, folgt auch nach den Andachten ein gemütliches Beisammensein bei warmem Leberkäse und verschiedenen Getränken.

Es treffen sich die Menschen, um miteinander zu reden.

(siehe auch "die kirchliche Entwicklung in Burgberg" ) 

 

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